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SaarTro GbR
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Lecksuche

  Hinweis: Einzelne Messung auch als Dienstleistung verfügbar 
Nicht mmer muss man einen Heliumdetektor kaufen.
Wenn Sie nur eine einzelne oder eine geringe Anzahl von Messungen haben,
so können wir Ihnen diese auch als Dienstleistung anbieten.
Fragen Sie hierzu bei uns telefonisch oder per Email nach.
Wir machen Ihnen auch gerne ein unverbindliches Angebot
für eine Messung vor Ort.
 
  Praktisches Arbeiten mit einem Heliumdetektor 

Heliumdetektor - wie arbeitet man damit ?

Um die Dichtheit eines Rohrleitungssystems zu überprüfen, geht man wie folgt vor:

1. Füllen der Gasleitungen unter normalem Betriebsdruck mit Helium oder Helium-Gasgemisch (mind. 10 % Helium)
2. Die Schnüffelsonde an Rohrleitung und Flanschen vorbeiführen
3. An undichten Stellen tritt Helium aus und wird detektiert, gleichzeitig wird anhand der Menge des austretenden Heliums die Größe des Lecks (Leckrate) gemessen

Damit entfallen aufwändige und kostenintensive Aufbruch- oder Aushubarbeiten zur Freilegung ganzer Leitungsabschnitte. Mit Hilfe des portablen Helium-Lecksuchers ist es ebenfalls problemlos möglich, Lecks an unübersichtlichen und schwer zugänglichen Stellen von Anlagen oder Leitungssystemen zuverlässig zu orten.

Arbeitsweise und Einsatz

Der Lecksucher arbeitet, wie oben erwähnt, in der Schnüffeltechnik: Das zu untersuchende Objekt wird mit Helium beaufschlagt und dann von außen "abgeschnüffelt". In der Schnüffeltechnik muss darauf geachtet werden, wenn nicht im Freien gearbeitet wird, dass der Raum oder die Örtlichkeit gut durchlüftet ist, damit sich keine größere Helium-Anreicherung bildet. Es muss nicht in jedem Fall mit 100% Helium gearbeitet werden. Wenn beispielsweise mit einer Konzentration von 10 % Helium gearbeitet wird, ist die angezeigte Leckrate eine Zehnerpotenz kleiner als das tatsächliche Leck. Die Beaufschlagung des Prüflings mit Helium kann unter Atmosphärendruck, aber auch durch Überdruck erfolgen.

 

 
  Fallbeispiel: Leckageortung an einer Tankstelle 
Wie stellen Ihnen - stellvertretend für viele Messfälle - folgenden Fall vor:
 
An einer Tankstelle wird eine Leckage festgestellt. Ein Arbeiten mit explosionsgefährlichen Stoffen muss ausgeschlossen werden. Zudem wird die Leckage in Rohrleitungen ca. 1m im Boden unter Beton vermutet. Bohrungen sollen während der Leckortung möglichst vermieden werden.
 
Unser Vorgehen:
  1. Die Leitungen werden mit Helium geflutet
  2. Anhand der Leitungspläne wird mit dem Heliumdetektor auf der Betonoberfläche des Bodens der Austritt von Helium geprüft.
  3. Bereits nach ca. 20 Minuten konnte die Leckage eindeutig erkannt werden. Mehrere Messungen bestätigen dies.
 Fotos zu dem Messvorgang finden Sie nachstehend.
 
  Fallbeispiel Tankstelle: 1. Fluten der Leitungen mit Helium 
 
  Fallbeispiel Tankstelle: 2. Leckageortung mit Heliumdetektor 
Das Gerät zeigt mit einem Pfeifton die Leckage an. Im Display des Heliumdetektors erkennt man weitere Daten wie z.B. die gemessene Heliumkonzentration.
 
  Fallbeispiel Tankstelle: 3. Leckage wird gefunden und markiert 
 
 
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