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Heliumdetektor Komplettgerät
Detailansicht 

Heliumdetektor Komplettgerät

Professioneller Heliumdetektor zum Auffinden feinster Leckagen, auch hinter Mauerwerk oder unterirdrisch, Lieferzeit ca. 3-4 Wochen nach Bestelleingang
 
Gewicht:15,00 kg
Lieferzeit: Muss für Sie bestellt werden - Lieferzeit 3-4 Wochen !

Preis auf Anfrage
Georg Monßen und Michael Klein GbR
Zu den Pottaschwiesen 12
66386 St. Ingbert

Telefon: 0049(0)6894/9900-893
Telefax: 0049(0)6894/9900-879
Email: info@saartro.com

Wegen großer Nachfrage nochmals verlängert
 
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Eine allgemeine Beschreibung zum Arbeiten mit diesem Heliumdetektor finden Sie hier

Ausstattung:

-PHD-4 Grundgerät
-zusätzliche Batterie                          
-Ladegerät, Gleichrichter                 
-Tragegurte                                        
-Probenset                                           
-Netzstromkabel                                
-Tragetasche                                      
 
Technische Daten:
 

Mindestmenge der messbaren Helium-Konzentration

2ppm (parts per million)

Kleinste messbare Helium Menge bei Leckageortung

5x10-6 mbar  l/s

5x10-6 atm cc/s

5x10-7 Pa m3/s

Ansprechzeit im Messbetrieb

< 2 Sekunden

Abklingzeit nach Sättigung

<10 Sekunden (von 50ppm auf  0ppm)

Einschaltzeit (inkl. Selbsttest)

Ca. 3 Minuten

Stromversorgung

12V Gleichstrom, 1.2 A

Wiederaufladbare Batterie vorhanden

110-240V Wechselstrom 50-60 Hz

Trafo und Batterieladegerät im Lieferumfang enthalten

Laufzeit im Batteriebetrieb

Ca. 4 Stunden

Anzeigedrift

10ppm / 10 Minuten

Betriebsbedingungen

Temperatur: +5°C – 35°C

Luftfeuchtigkeit max 90%

Aufbewahrung

Temperatur: -20°C - +60°C

Gewicht

2.6 kg

Erfüllt Norm

CE

CSA (US)

 

 

Den Lecks keine Chance - unser "Schnüffler ohne Nase"

Mit einer Messempfindlichkeit von 2 ppm liegt der nur 2,6 kg schwere Heliumlecksucher über dem Industriestandard und ortet auch kleinste Lecks. Die kleinste detektierbare Leckrate liegt bei 5 x 10-6 mbar l s-1. Der Heliumlecksucher ist netzunabhängig und damit auch für schwierigste Einsatzorte geeignet. Das selbsterklärende Gerät lässt sich selbst von ungeschulten Anwendern schnell beherrschen.

Der portable Heliumlecksucher  ist bestens geeignet, um die Dichtheit von Behältern und Systemen aller Art zu überprüfen und empfiehlt sich u.a. für den Einsatz in pharmazeutische Bioreaktoren, Medienleitungen aller Art, Wärmetauschern, Verpackungen für Nahrungsmittel und Kältetechnik.

Der Schnüffler kann darüber hinaus auch Lecks aufspüren, die sich im Untergrund oder hinter massiven Wänden befinden, z. B. in Gasversorgungsleitungen. Um die Dichtheit von solch einem Rohrleitungssystem zu überprüfen, geht man wie folgt vor:

· Füllen der Gasleitungen unter normalem Betriebsdruck mit Helium oder Helium-Gasgemisch (mind. 10 % Helium)

· Die Schnüffelsonde an Rohrleitung und Flanschen vorbeiführen

· An undichten Stellen tritt Helium aus und wird detektiert, gleichzeitig wird anhand der Menge des austretenden Heliums die Größe des Lecks (Leckrate) gemessen

Damit entfallen aufwändige und kostenintensive Aufbruch- oder Aushubarbeiten zur Freilegung ganzer Leitungsabschnitte. Mit Hilfe des portablen Helium-Lecksuchers  ist es ebenfalls problemlos möglich, Lecks an unübersichtlichen und schwer zugänglichen Stellen von Anlagen oder Leitungssystemen zuverlässig zu orten.

Aufbau und Funktion
 

Mittels der Ansaugpumpe wird ein Luftstrom erzeugt, der den Heliumsensor umspült. Der Sensor ist in der Lage, selbst kleinste Heliumkonzentrationen (min. 2 ppm) zu erfassen. Die Menge des im Luftstrom enthaltenen Heliums wird durch den Sensor in einen adäquaten Stromfluss gewandelt. Über den Verstärker und die Auswerteelektronik wird der im Luftstrom enthaltene Heliumanteil quantifiziert und auf der Anzeigeeinheit in Echtzeit angezeigt. Die Quantität des Lecks kann auch akustisch ausgegeben werden. Die Kontrolleinheit überwacht den Heliumsensor und sorgt für eine gute Signalstabilität sowie hohe Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit . Grundsätzlich hat das Gerät zwei Empfindlichkeitsstufen:

· Niedrige Empfindlichkeit: 10-4 m bar l s-1 (wasserdicht)

· Hohe Empfindlichkeit: 10-6 m barl s-1

Durch eine intelligente Ventilsteuerung wird der Sensor vor Übersättigung mit Helium geschützt. D. h. das Backflow Valve im Ventilblock kehrt den Gasstrom um und schützt so den Sensor vor Heliumübersättigung. Damit erreicht man sowohl eine Beschleunigung des Testzyklus als auch eine längere Lebensdauer des Heliumsensors. Das Gerät ist modular aufgebaut, so dass anfallende Wartungsarbeiten mit minimalem Aufwand vom Bedienpersonal selbstständig durchgeführt werden können. Entsprechend einfach sind auch Bedienung und Einsatz des Lecksuchers.

Arbeitsweise und Einsatz

Der Lecksucher arbeitet, wie oben erwähnt, in der Schnüffeltechnik: Das zu untersuchende Objekt wird mit Helium beaufschlagt und dann von außen abgeschnüffelt. In der Schnüffeltechnik muss darauf geachtet werden, wenn nicht im Freien gearbeitet wird, dass der Raum oder die Örtlichkeit gut durchlüftet ist, damit sich keine größere Helium-Anreicherung bildet. Es muss nicht in jedem Fall mit 100% Helium gearbeitet werden. Wenn beispielsweise mit einer Konzentration von 10 % Helium gearbeitet wird, ist die angezeigte Leckrate eine Zehnerpotenz kleiner als das tatsächliche Leck. Die Beaufschlagung des Prüflings mit Helium kann unter Atmosphärendruck, aber auch durch Überdruck erfolgen.

 

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